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Gedanken über weise Worte aus meinem Feedreader

Immer wieder freue ich mich mit meiner Meinung nicht Alleine zu sein.
Da gibt es verschiedene Gruppen auf dem verschiedensten Derviaten von Linux oder Unix.
Die einen brauchen eine BlingBling-Gui und klicken sich mit Compiz Happy, oder brauchen die neuste Desktoperrungenschaft, welche Platz schaffen soll und natürlich Buttons und Effekte hat. Die Anderen wünschen sich Ihr altes DE zurück weil die neue Version doch wirklich zu Web2.0 orientiert oder $EINSETZEN ist.
Und dann haben wir eine Fraktion, die sich Portabilität wünscht, vielleicht ein DE benutzt, oder vielleicht gerade ein WM, oder vielleicht überhaupt keinen WM.
Bei mir hat der WM einen Nutzen, Opera am laufen zu haben und eine Bürosoftware zu nutzen. Den Rest macht bei mir Screen seit langem bestens, ja ich habe tmux noch keine Chance gegeben, kommt vielleicht noch. Ich lasse mich auch nicht bequarken, dass manche wmii/dwm/Konsorten besser finden, ich lasse Ihn auch obwohl tumovo Ihn schon aufgegeben hat.
*Ohh es schneit*
Jeder lebt nach seinem Gusto und findet es toll.
Ich binde meine Laufwerke per pmount ein, nutze gerne worker und auf einem netbook habe ich viel Platz, da ich keinen Platz verschwende für ein Menü, oder sonstiges.
Warum ich das schreibe?
Man lese mal den Text von Christian Schneider Wie kannst du auf deiner GUI überhaupt arbeiten??. Die Frage kenne ich nur zu gut und ich frage mich immer wieder, ob jene oder ich Probleme habe.
Ich glaube ich habe genau Probleme dadurch, wie mir der Text von akephalos the sorry state of the «UNIX»-desktop weiterdenken lässt. Es treffen Welten aufeinander, welche nicht verschiedener sein können. Das ganze zeigt sich dann weiter auf den nächsten zwei Artikeln auf Veni, Vidi, VISA Meine Wishlist bei Programmen und Stinkende Linuxscheisse (Man hätte den Titel auch positiver Umschreiben können, imho, aber ich weiss was er meint). Ja, bei vielen ist die Kacke am Dampfen und wie es so schön gesagt wird auf Fixmbr

Fixmbr.de: Desktop on the Linux (and BSD, of course)
Selbst bei exzellenter Recherche hätte er sich beinharten «Fanboys» gegenüber gesehen, die Nestbeschmutzer in Grund und Boden flamen. Fundamentale Kritik ist in Open Source Reihen in der Regel nur gegenüber anderen «kommerziellen» Systemen drin …

Wo bringt uns das Ganze hin. Ich meine dem à„rger Luft zu machen. Ich bin noch ganz Zufrieden mit FreeBSD und Debian, aber bei anderen Systemen bekomme ich einen kleinen Anfall. Ich finde es schön, wenn man versucht Anwendern ein System einfach zu machen, dass heisst aber nicht, dass vielleicht alle Systeme diesem Gusto folgen sollten und dann manch ein Programmierer Dinge macht ,die man einfach nicht tun sollte.
Wenn ich von manchem den Klopper höre, dass mein Debian veraltet ist, weil ein toller Programmierer doch die allerneuste lib braucht und nur noch damit funktioniert, weil der Button dann so schön blinkt, oder ein anderer GUI-Gimmick vorhanden ist, oder …
Faszinierend, dann muss ich mir anhören ich soll auf ein unstable wechseln, oder doch bitte Ubuntu nehmen. Wie meinen ?!?!?!?
Ich habe mich lange gegen so etwas gewehrt und Backporting betrieben wo es mir mit meinen begrenzten Möglichkeiten möglich war. Als Summe der Aktion wurde ich freundlich hingewiesen doch bitte die Sourcen bereit zu stellen von dem Orginal, welches kein Problem war. Was danach folgte waren beautified Hasstiraden in meinem Mailordner was für ein $MANSUCHESICHWASAUS ich sei, weil gerade ich gegen die GPL verstosse.
Vielleicht teilweise von den Leuten welche die Files nutzten. Auch wurde ich angeblafft, obwohl ich ausdrücklich einem Repo wiedersprach, warum ich kein Repo mache. Die Antwort war einfach, man komme auf meine Seite um sich sicher zu sein, dass man Fremdsoftware nicht von Debian und dem Developer installiert. Kein Support und wenn ich es nicht schaffe keine Updates. Das Ganze müdete in eine DownVote-Aktion auf einer bekannten Softwareseite.
Komisch hätte man auf der openSource-Softwareseite mal geschaut, dann hätte man dort das File subscriben können und auch die Updates mitbekommen.
Heutzutage startet eine Manie in dem OpenSource-Bereich die weit davon entfernt ist von dem was ich von damals her kannte. Featureitis hardcoded als Norm.
Die Faszination geht so weit, dass sich Android nicht einmal stark um seine Sicherheit sorgen muss ( Metasploit Blog: Mobile Device Security and Android File Disclosure um nur eines zu nennen), da sich die meisten nicht wirklich dafür Interessieren, Faktum ist, es ist ja wichtiger den neuesten Launcher, Angry-Birds oder sonst einen Gimmick-Krümel zu haben.
Nochmals Dank an die XDA-Developers für mein Froyo auf den G1 und mir zu zeigen, dass ich mehr an Android ändern kann als ich dachte.
Zu was bringt mich das Alles?
Mich bringt es zu dem Punkt zu sehen, dass die Kluft immer größer wird zwischen jenen die Unix/Linux nutzen und jenen die es benutzen. Auf welche das System ausgerichtet wird, liegt nur an denjenigen, welche es programmieren und vielleicht eines Tages tut sich doch ein kleiner Gedanke auf, dass Linux/Unix doch für den Desktop schon länger bereit ist, denn ich nutze es an jedem Tag und dies seit 10 Jahre absolut. Die Schwiegermutter seit 3 Jahren und sie vermisst nichts und es gibt sogar Menschen mittlerweile, welche kein Windows oder MacOSX auf den Desktop benutzt haben. Nur wenn man einer großen Gemeinschaft mit geringem Interesse an dem System dauerhaft nachläuft und es Ihnen Recht zu machen versucht, obwohl dies nie wirklich absolut geht, dann macht man einen Fehler.
Einen Fehler den auch ich begangen habe in der Vergangenheit.
Somit, Unix und Linux soll Ecken und Kanten haben, Funktionstüchtig und vor allem wenigstens so weit kompatibel sein, dass man sich gegenseitig in den großen Dingen, wie einem DE , einem Dateimanager, einem Browser helfen und teilen kann. Meiner Meinung liegt hierin einer der Gedanken von OpenSource und nicht in dem bigger, wider, boulder, awesome,awesome to the max …
Manchmal können die kleinen Dinge wie ein mutt ohne Cal-Support besser sein, als eine komplette „Evolution“

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DreamLinux sucht neuen ForenAdmin

X-policyd-weight: using cached result; rate: -7.6
To: Seraphyn
Subject: New announcement: New Dreamlinux Forum Admin/Owner Wanted
X-PHP-Script: www.dreamlinuxforums.org/index.php for 95.61.44.171
From: The Dreamlinux Forum Community

As you know, I have announced that I will be stepping down and offering the server and forums to a new owner.

If you are a dedicated Dreamlinux user who would like the chance to work alongside the dev team, and give back to the community by running these forums, please PM me.

The devs have left the decision in my hands, so I have decided to offer the chance to a Dreamlinux user to play a very big part in the Dreamlinux community.

A lack of free time has left me no option but to stand down and make way for somebody new. It would be a shame to see this community closed down, so hopefully one of you will take the opportunity to get involved with what is one of the best Debian derivatives in Linux today.

rich

To unsubscribe from these announcements, login to the forum and uncheck „Receive forum announcements and important notifications by email.“ in your profile.

You can view the full announcement by following this link:

http://web.archive.org/web/20100621044725/http://dreamlinuxforums.org/index.php?topic=6479.0

Regards,
The The Dreamlinux Forum Community Team.

Somit sind alle Fans und jene, welche es noch werden wollen aufgerufen.

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Linux-Community.de bekommt ein neues Design

Neues Design bei LinuxCommunity.de

Neues Design bei LinuxCommunity.de

Ich denke mal den meisten sollte Linux-Community.de bekannt sein. Früher mal eine sehr stark frequentierte Seite gewesen und in der Zwischenzeit ein wenig mehr beachtet, die Gründe sind mir nicht wirklich klar. Die Seite erfährt nun einen kleinen Relaunch in Sinne des grafischen und ergonomischen Designs. Dafür werden im Moment auch Meinungen und Anregungen gesucht. Somit, nicht einfach nur anschauen, sondern aktiv mitmachen und auch die Meinung mitteilen. Denn wie der Name schon sagt, es ist eine Community und wenn eine Idee oder ein Vorschlag vorhanden ist, um das ganze in eine positive Richtung zu lenken, dann sollte man nicht hinter dem Berg stehen, sondern jenen mitversetzen.

Freue mich über jede Mitgestaltung zu LinuxCommunity Reloaded

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5 lustige Bedingungen die scheinbar keinen interessieren

„According to these five terms of service and EULA, Google owns any content you create using its Chrome browser and can filter your Gmail messages if it likes. Facebook says it can sell its users‘ uploaded images as stock photography. YouTube can keep footage of your kids forever, even after you’ve deleted it from the site. And AOL can ban you for using vulgar language on AIM. Funny, right?

Mehr auf valleywag.com
Nett ist der Absatz am Schluss: “Both Mozilla’s terms of service for Firefox and Microsoft’s EULA for Internet Explorer 7 don’t have these weird clauses.” ;)

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Legale Torrents

LegalTorrentsâ„¢

is an online community created to discover and distribute Creative Commons licensed digital media. We distribute high quality digital media of all types and provide support to content creators, including hosting a guaranteed high-speed seed for the content. We distribute content with the full permission of the rights holders. We use the peer-2-peer file-sharing technology called Bittorrent.

BT ausser bei der Distributionsverteilung perfekt eingesetzt. Da gebe ich doch gerne Bandbreite und beginne mit dem Torrent Route66. Empfehlen kann ich rtorrent als Client der Wahl.

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Ode an den Podcastclub e.V.

Nein, doch nicht, keine Ode.
Warum auch?
Dafür das jemand eine gute Idee kindisch beendet, obwohl sich viele Leute anbieten die Idee des Awards richtig mit Wissen zu unterstützen, zu beaufsichtigen und zu schützen ?
Podcastclub e.V., ich empfand Deinen Award immer als den richtigen Weg, es war eine Pionierarbeit, ein Muss im deutschsprachigen Internet. Die Abstimmung war gelinde gesagt Scheisse, in dieser Zeit mit einem massiven Unwissen an Codingstandards/Internetstandards in die freie Welt gesetzt, einfach kleines, an das zu Gute glaubende Kind in die Welt der Großen gejagt. Ihr müsst zugeben, es war Dumm nur auf IP und Cookies beschränkt eine Abstimmung sicher zu machen. Das ist als würde ich mein internes Netzwerk mit einem reinen Banner mit der Aufschrift “Ey, mit den TypeOfService/Headerchecksum/IHL/etc darfst Du hier nicht rein” schützen.

Meine Enttäuschung nach der Sicht auf diesen Text:

podcastclub sagt „Auf Wiedersehen“
21. Dezember 2007
Die Dispute um den Deutschen Podcast Award 2008 – teilweise sicher selbst verschuldet – und die Reaktionen im Netz darauf haben uns bewogen, das Projekt „podcastclub“ zu überdenken. Das ursprüngliche Ziel, die Podcast-Kultur zu fördern und den Podcast als neues Medium bekannt zu machen, scheint auf der einen Seite erreicht. Auf der anderen Seite spüren wir zu wenig Rückhalt aus den eigenen Reihen, um weiter eine sinnvolle Vertretung der Szene zu sein.
Wir haben uns daher entschlossen, die Tätigkeit des Vereins mit sofortiger Wirkung einzustellen und keine Awards mehr zu verleihen. Nähere Erklärungen werden wir an dieser Stelle nicht abgeben, das Podcastjournal haben wir ausführlich informiert und es wird dazu eine Sondersendung veröffentlichen.
Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei den Mitgliedern bedanken, die uns tatkräftig unterstützt haben und Erfolge wie unter anderem zwei Podcast-Kongresse mit Award-Verleihungen, GEMA-Gespräche, zwei Webseiten-Relaunches und einen eigenen Podcast möglich gemacht haben.
Der Podcast-Szene wünschen wir für die Zukunft alles Gute!

gez. Georg Schneider
Vorstandsvorsitzender podcastclub e.V.

kann man, denke ich, mehr als verstehen. Rückhalt, ja gebe ich Euch gerne, ganz Offiziell. Ihr braucht eine sichere Abstimmung, ich schreibe Sie Euch. Auch sei Euch die Schwarzmalerei bestimmter Personen, welche darauf hinwiesen/öffentlich machten was da vorgeht, verziehen, dass war kindisches Dreckschleudern. Das brauchen wir nicht. Also, wer auf die Nase fällt, der muss auch aufstehen können, Egal wie tief er gefallen ist. Sei es ein großer wie David Belle ( Video sehr Sehenswert, vor allem den Text im Video lesen), oder auch ein kleiner, wie mein Neffe, der Laufen lernte, hinfiel und sich wieder aufraffte. Mein Neffe läuft schon lange, David Belle ist immer noch fit, wie man auch im Video sah und Euch, meine lieben Podcastclubber, Euch braucht das Internet und vor allem die Podcaster. Also lasst den Blödsinn und geht nicht so einen Weg, denn so schafft man es, dass die disorientierten kleinen Kinder, welche das System gestört haben, also die Minderheit, an die Macht kommen.
Dies sind nur meine zwei kleinen Eurocent….

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Umgestiegen auf Bitlbee

Mir ging es schon einige Zeit auf den Geist immer wieder zwischen irssi und centeriq hin und her zu wechseln. Zwar macht es mir die yeahconsole inkl screen sehr einfach, aber man kann es sich schon einfacher machen. Irssi kann im Grunde keine anderen Protokolle ausser dem IRC. Somit muss ein Netzwerk-Gateway her, welcher ein Transition Point von IRC zu den Chatprotokollen wie ICQ, MSN, Jabber etc ist. Bitlbee übernimmt dafür die Aufgabe und gibt sich als IRC-Server aus. Entweder man installiert sich jenen lokal und verbindet sich mir irssi, oder man nutzt einfach einen der freien Bitlbee-Server. Zu letzterem sollte gesagt werden, dass man sich zwar registriert und ein Passwort hat, bekannt von jedem anderen IRC-Netz, aber dort die Passwörter für die einzelnen Protokolle hinterlegt sind. Hier muss man also dem Serveradmin vertrauen, oder wie die Homepage von Bitlbee darauf hinweist:

If you don’t feel like installing BitlBee (for example, if it’s too much work on your operating system), you can also use a public BitlBee server. There are more and more available these days. Some of them are maintained by us, some are not.
So, we’re not responsible for these servers. If anybody steals your password, please don’t blame us. But of course, we do trust the server owners to handle the passwords with care. After all, what’s the use of stealing someone else’s chat passwords … to chat with people you don’t know anyway?

Auch unterscheiden sich die Befehle “etwas”, was meiner Meinung nach nicht schwerwiegend ist, da ich davon ausgehe, dass Benutzer von irssi sowieso Befehlsaffinitiv sind ;) Somit liegt die Entscheidung bei einem selbst, ob man nun ein aptitude install bitlebee (Ja, es ist im normalen Debian Repository), oder einen offiziellen Server nutzt. Ich werde auf alle Fälle jemanden, dem ich massiv vertraue, mal ansprechen, ob sich auf seinem Cluster nicht ein Bitlbee-Gateway installieren lässt.
Ein kleines HowTo aus dem Buch IRC Hacks von O’Reilly findet man auch auf der Bitlbee-Homepage.

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eMovix Tod ?

Vielleicht mag der eine oder andere noch das eMovix-Projekt kenne, welches es ermöglicht einen Film/Musik auf eine CD inkl eMovix zu brennen und diese ist das eine Art LiveCD, welche den eigenen Inhalt abspielt. Sprich eine gute Sache damit immer alles funktioniert, nicht nur im Eigenheim. Heute dachte ich mir, Mensch du hast länger keine eMovix-CD mehr gemacht, das wäre doch mal was nettes, vor allem da es ja in k3b mit angeboten wird. Also nichts wie auf die eMovix-Homepage, doch da:

Movix Project

Nov 9th 2005
The movix web page is going to be updated very soon.
In the meantime, for info and downloads please refer to the
Movix Project web page at dort scheint seit langem nichts mehr zu laufen, da das letzthöhere Datum vom 29 Juni 2005 ist.
Habe ich etwas überlesen ? Wer kümmert sich nun um diese Erweiterung/Distribution/LiveCD ? Ist Sie doch nicht Tod ?

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Liste von P2P Apps für GNU/Linux und Unix

Es gab, oder gibt noch, eine sehr nette Seite ( Linuxp2p.com), welche leider mangels Beteiligung schliessen muss. Ich verprach dem Maintainer der Seite, wenigstens das ganze ein wenig zu retten, vor allem die gute Liste, welcher er sogfälltig machte. Ich habe sie noch ein wenig überarbeitet und hoffe so geht nicht wenigstens das verloren. Alle die wirklich ein wenig Interesse an der Community haben und die Liste Gut finden, sollten die Page besuchen, denn Sie hat potenzial und ist wirklich Gut gemacht ( Siehe die Liste, Sie ist nur ein kleiner Teil des ganzen). Weiterlesen