Happy Birthday VIM

Am 2. November 1991 wurde nach drei Jahren Entwicklung ein Editor geboren dem manch einer eigentlich immer unter Unix angesiedelt sah

Aber vim wurde nur aus dem Umstand geboren, dass Bram Moolenaar dem unter Unix lieb gewonnenen Editor vi nicht auf seinem Amiga wiederfand.

Welcher Mensch bist Du?

Es kommt schon manchmal einer Fehde gleich, wenn gefragt wird, welchen Editor man benutzt. Da gibt es die Benutzer von pico, nano, joe, ed, atom und einigen sollen auch emacs benutzen. Und es gibt die Benutzer von vi, bzw vim. Eine Webseite über den Editor war ist auf wikipedia in jeder Sprache zu finden und bei manchen Bewerbungsgespräch endet selbiges bei der falschen Antwort der Frage:

emacs, oder vi?

Es erinnert an die Tab und Leerzeichendiskussion beim Einrücken des Quellcodes, der Quentchenfrage ob man nun Plasma/KDE oder GNOME nutzt. Dabei ist doch die Antwort wirklich sehr einfach

Es gibt nur vim oder vi ;)

Und wenn ich offen sein darf, habe ich einen von den beiden Editoren immer auf einer unixoiden Maschine gefunden, welche ich administrieren musste. Eine Zeit lange machte ich mir wirklich den Spaß emacs als Editor aufzurufen…

bash: emacs: command not found

Mittlerweile lasse ich mich nicht mehr enttäuschen und gebe gleich die zwei Buchstaben ein, welche sich mit einem Mittelfinger und einem Victoryzeichen pro Hand in der Gebärdensprache ausdrücken lassen und damit auch zeigen

Liebe Welt ich nutze VI bzw vim und die restlichen Editoren können mich

Welcher Editor kann dies schon von sich selbst sagen?

Wenn diese Zahlen nicht für sich sprechen ;)
Wenn diese Zahlen nicht für sich sprechen ;)

Links zu vim

Vollständige Links gibt es nicht für vim, aber es ist ein Anfang für die nächsten 25 Jahren und Ja, es ist auch ein wenig Sarksamus und Stichelei hier zu finden, warum auch nicht ;)

Happy Birthday VIM
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2 Gedanken zu „Happy Birthday VIM

  • 2016-11-06 um 20:31
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    Auch meinerseits alles gute VIM.
    Leider musste ich schon an einigen Systemen ohne VI oder VIM arbeiten und musste auf GNU/nano ausweichen, bei dem ich mich jedes mal wie ein Krüppel vor der Tastatur fühle..

    Wenn mich nicht alles irrt, kommt die ArchLinux Base sowie FreeBSD ohne VI(M).

    Vor einigen Monaten war ich auf einem Vortrag von „Harald König“ und er hatte in einer Live-Präsentation mit einem, mir entfallenen Kommentar emacs geöffnet.
    Sinngemäß sagte ich wohl ganz leise zu meinem Nebensitzer: „Na klar, als ob man damit arbeiten kann“ und 15 Leute drehten sich zu mir und lachten.

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    • 2016-11-06 um 20:58
      Permalink

      Also FreeBSD kommt mit vi und ee.
      Bei Arch war es doch vi, bzw vim-minimal und nano die auf der Installationscd enthalten sind.

      Antworten

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