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Neues Serendipity Template 2

So ein wenig mehr geschafft.
Die sozialen Links sind nun da, wo ich sie haben möchte und haben ein Ausblendeffekt mit CSS bekommen.
Der Facbook-like Knopf macht keine Verfolgung zu Facebook und wird erst nach einem Klick von Facebook geholt, somit sind die Facebookmenschen glücklich und solche Personen wie ich, welche kein Facebook mögen, werden nicht genervt ツ
In der Adminoberfläche, werden die Links in dem Theme nun automatisch generiert, wenn man sie eingetragen hat und es gibt auch eine Dropdown-Funktion. Das Menü ist auch reines CSS und mit li und ul konzipiert. Extra für die Kommentare wurde auch schon das Plugin für die Avatare direkt eingebunden, sprich, wenn es installiert ist, hat es seinen angestammten Platz.
Ein wenig Tricky, auf alle Fälle für mich, war das Verständnis die $sidebars in den Plugins richtig zu definieren, aber Dank der starken Hilfe im Serendipity-Forum habe ich auch das am heutigen Morgen geschafft. Sie lassen sich in dem Pluginbereich in der Adminoberfläche nun richtig mit Namen ansprechen.
Was ich gerne noch machen möchte bevor ich das Theme freigebe:
– à„nderung der Theme-Farben nach der Tageszeit des Besuchers
– à„nderung des Themes in der Form, dass es nicht direkt meinem gleicht, sprich Farben, verwendete Bilder ändern… man möchte ja irgendwo individuell bleiben.
– Noch eine optionale rechte Seitenleiste für jene, welche sie unbedingt brauchen.
– Aufräumen des Codes
– ein eigenes Mobiletemplate
– Google Plus1 für das serendipity_event_findmore-Plugin für einzelnen Einträge zum laufen bekommen

und noch ein paar Dinge die mir nun auch noch die Tage einfallen….

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Neues Serendipity Template

Wie man langsam sieht, nimmt das Template immer mehr Gestalt an.
Ein paar Stellen gefixt, Menü auf reiner CSS-Basis mit Konfiguration im Adminbereich gemacht, Kommentare werden nun jedes 2te mit einer anderen Hintergrundfarbe versehen.
Nun muss ich mich um ein paar andere Dinge am Theme kümmern, dann die Farben und das Logo abändern, Code aufräumen und dann werde ich es dem Serendipity-Team unter der GPL zur weiterverbreitung anbieten.
Im Moment kloppe ich mich aber noch mit dem Plugin für die „sozialen Druckknöpfe“ rum, da jene Partout nicht direkt unter den Einträgen erscheinen wollen.

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My Tiny ToDo-List

Manchmal kann das Kleinste genau jenes sein, welches man sucht. Ein Anfang für etwas mehr.
Ich habe mir wirklich jede Groupware angeschaut um meinen Infoportal, welches in das Büro an die Wand soll, mit Informationen zu versorgen. Da ich nur einen Kalender und eine ToDo-Liste zu sharen brauche, welches nicht mit einem Passwort geschützt sein muss, habe ich so ziemlich alles an Groupware verworfen, welches es gab. Bloat, erklärt es in einem kurzen Wort. Bei einem Kalender erwarte ich Ajax, da ich Termine einfach verschieben und kein Popup zur Eingabe möchte, und bei einer ToDo-Liste erwarte ich selbiges, aber viel kleiner und Ressourcensparender als jenes was mir geboten wurde.
Hier tritt Tiny ToDo-List von Max Pozdeev genau in die Bresche, welches ich hätte selber programmieren müssen. PHP und jQuery machen die Anwendung nutzbar und normalerweise wird als DBMS SQlite genutzt, aber es ist auch möglich das ganze mit einfach Mitteln  an ein MySQL-DBMS zu binden (config.php). Deutschübersetzung ist durch die Arbeit von Thomas Scholz vorhanden und es muss nur die Zip-Datei in den Ordner ./lang enpackt und in den Datei config.php $config[‚lang‘] = „de“; angegeben werden. Um den ganzen Stil der Anwendung anzupassen bearbeitet man die Datei style.css. Somit braucht man nur einen Webserver PHP5 und wenn man möchte ein mySQL-DBMS.
Für mich bietet genau diese Anwedung den Punkt Unix-Tools, eine Anwendung, eine Aufgabe. Wenn ich nun noch eine Kalenderanwendung für den Infopoint finde, welche genau dieses Punkt auch so perfekt bedient, dann bin ich schon sehr Nahe an jenem was ich habe möchte. Vor allem spricht, Danke OpenSource und GNU, nichts dagegen diese beiden Anwendungen zu verbinden und nach seinem Gusto zu verbessern.
Einfach mal anschauen, ich von meiner Seite aus finde es sich lohnt sich auf alle Fälle.