Beantwortete Fragen zu dem Bundestrojaner

Ich könnte nun auch fabulieren und meine geistigen Ergüsse der Welt mitteilen. In wie fern, dass eine à„nderung, oder vielleicht ein Erwachen bei manchen Politikern, oder auch Usern hervorruft sei dahin gestellt. Ich werde mich zu dem Thema nicht im Großen und Ganzen äußern, empfinde aber das Handeln im Bezug auf Rechnersicherheit, Überwachung und deren Systematik als Lachhaft und harre der Dinge, welche Sie dort ausbrüten. Gut daran finde Ich, dass die à–ffentlichkeit auch nun einmal, egal auf welchen Weg, die Dokumente zu der Einsicht bekommt, denn dies ist doch das Recht jeden Wählers und wie sollen wir Wähler, das Unheil abwenden, wenn wir uninformiert sind ?
Wer sich die Dokumente mal durchliest, wird, wie auch in Golem.de angesprochen, merken, dass viel Spielraum gelassen wurde. Spielraum ist in diesem Fall eine Frechheit und sollte wirklich langsam mit einem Rausschmiss geahndet werden, denn dafür sind Sie nicht angestellt worden. Aber leider ist das ein “Hand-Klinke”-System und richtige Berater, oder eine qualitative Umfrage in manchen Fragen der Politik und IT betreffend, wohl nichtig, da Paranoia und Unwissenheit gerne ausgelebt werden dürfen und die Folgen ja eine andere Amtsperiode zu tragen hat.

Golem.de:
Auf rund 20 Seiten nimmt das Bundesinnenministerium (BMI) zu Fragen rund um Online-Durchsuchungen Stellung. Veröffentlicht wurden die Antworten auf Fragen des Bundesjustizministerium und der SPD-Bundestagsfraktion allerdings nicht vom BMI, sondern von Netzpolitik.org, denen die Dokumente zugespielt wurden.

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