Ganz offen?

openSUSE ist wieder von meiner HD auf dem Thinkpad verschwunden.

Ich empfinde es nicht als schnell, ich werde mich nicht an Kontact oder andere PIMeleien gewöhnen können und im Endeffekt versuche ich KDE so zu konfigurieren, dass es doch meinem Debian Desktop mit Notion, mutt, worker, urxvt-unicode-256bit und Konsorten ähnelt.

Ich werde OpenSUSE Abseits auf einem Atom installieren nur um die Serverdienste wie Virtualisierung etc zu evaluieren.

60% meiner Arbeit findet auf der Shell statt, 30% im Browser und der Rest sind noch ein paar grafische Programme, was soll ich mit einer DE die mich nur RAM und CPU-Zeit kostet ?

Es ist eher ein sich in die DE fügen anstelle der Unterstützung meines Workflows.

OpenSUSE 13.1 und ich werden somit keine Partner im Alltag, sondern eher nur Kumpels für das Firmengeschäft

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Für mich hat sich das neue Identi.ca leider in das Aus geschossen. Nicht nur das mein Stream vor Nichtnachrichten nur so wimmelt, das die Meldungen über neue Nachrichten aus dem Jahre 2009 sich nicht wegaktualisieren lassen, die Webseite schnarchlangsam geworden ist und der einzige Androidclient auf dem Martk suckt. Nein, es ist es eher das mir durch die Aktion identi.ca leider Egal wurde. Der Schritt es wie Diaspora (Ruby, bevor noch Jemand einen Pawloschen bekommt) zu machen und auf json zu setzen und damit die Installation… ach lassen wir es. Ich hoffe man kann mir folgen.
Leider mal wieder an den Bedürfnissen des normalen Anwenders vorbeigeschossen.

Goodbye Identi.ca und ich warte immer noch auf eine wirklich gute Version des freien Socialnets.