Shinzo Abe, Unixhacker > Angela Merkel ?

abe unix Shinzo Abe, Unixhacker > Angela Merkel ?

Shinzo Abe, Premierminister von Japan scheint Unixhacker zu sein, wenn man sich die Befehle neben dem Bild anschaut. Ich Frage mich nur, was nimmt unsere “grande dame du politique” als Betriebssystem und wie versucht Sie die Herzen der Technoiden zu erlangen ? Ich will ja nicht argwöhnen, aber ich denke mal es ist ein Betriebssystem aus Redmond. Schade eigentlich, sich in ein Betriebssystem einzukesseln, welches keine Freiheit besitzt und noch nicht einmal wirklich Ihr gehört. Aber wir wollen ja nicht unken. Auch wenn Sinzo Abe nur aus Werbzwecken uns Vorgaukeln will, er sei Technologisch bewandert, muss man Ihm eines lassen, er weiss wie man mit seinen Mitbürgern kokketiert und er hat die Zeichen der Zeit erkannt. Sowas nenne ich eine gute Lobby und das Interesse an Innovation.
Somit Fr. Merkel, als Tip dies Hier, dann wird es auch was mit den Wählern und das beste ist, die Kosten sind nicht wirklich hoch, sie passen in den Haushalt ;)

13:45 Debian Etch und keine News


Release-critical Bugs Status
Mon Apr 2 06:00:10 UTC 2007

Total number of release-critical bugs: 632
Number that will disappear after removing packages marked [REMOVE]: 0
Number that have a patch: 69
Number that have a fix prepared and waiting to upload: 18
Number that are being ignored: 167
Number on packages not in testing: 374
Number concerning the next release (excluding ignored and not-in-testing): 60

Ich werde zappelig, gebe ich zu…

Darauf muss die Politik reagieren…

Aus dem Heise-Artikel:

… Müller fordert ein Gesetz, wonach die am Telefon getroffene Abmachung nur gültig wird, wenn hinterher eine schriftliche Bestätigung durch den Verbraucher erfolgt.

Ich denke, dass sich dieses Jahre ziehen wird, denn Egal wie schlicht und auch einfach, sogar auch Logisch es sein sollte dieses Gesetz festzulegen, ist es nicht wirklich im schnellen Sinne unserer Politiker. Denn meiner Meinung nach, dauert so etwas bei unserem tollem politischen Ringelpitz länger und hat mehr Gegner, als es jene bei dem Entscheid die Grundgesetze für HartzVI auszuhebeln hatte. Wie sagt man so schön: “Wir wollen ja nichts vorschnell durchwinken” … und schon garnicht wenn Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen. Schon klar.
Mein Tipp:
Solchen Werbern, Verkäufern, Nein ich bin ein Kind der 70er Jahre, Nepper, Schlepper und Bauernfänger am Telefon klar machen, dass man das Gespräch mitschneidet und wenn Sie nicht einverstanden sind, sollen Sie bitte nun auflegen. Hat bis Dato wunderbar bei mir funktioniert.

Gartenarbeit

Wie entspannend kann es sein, mal den Garten im ersten Sonnenschein Fit zu machen. Alle Blätter entfernt, Teich Sauber gemacht und Gartenmöbel geputzt. Die nächsten Wochen wird er nun schöner gemacht und dann kann man mit dem Laptop im Freien sitzen.
Schade, dass in unseren Gefilden gerade der Regen ein wenig Einzug gehalten hat, aber das Wetter wird besser und vor allem wärmer. So bekommt man also auch einen Debianer in die Natur und von der Maschine weg…
Während ich mich mit Gartenarbeit ausruhte hat die Maschine mir ein neues Debian-Paket gebaut, ein neuer Kernel musste her.

Steckbrief: Mein System, die Anwendungen

Wie Allgemein bekannt nutze ich nur noch meinen IBM Thinkpad, den Rest lasse ich von meinem Server machen. Gut, ab zu nutze ich auch eine IBM Workstation mit AIX 5.1L und einen P4 zum spielen (mit Serveranwendungen, das einzige was alle Schaltjahre mal kommt, als wirkliches Spiel, ist ET) und manchmal zum compilen, aber Hauptrechner ist mein Thinkpad. Ich werde des öfteren gefragt, welche Anwendungen und Fenstermanager ich nutze und warum, somit dachte ich mir, fange ich mal an mein System und seine Anwendungen vorzustellen. Weiterlesen

Quick Reference Cards

Quick Reference Cards sind kleine schnelle Spicker, welche man immer Gut gebrauchen kann, vor allem wenn es umfangreiche Themen sind. Die Seite Digilife.be hatte einiges an Schnellerefencekarten zusammengesammelt. Darunter befinden sich z.B. Karten für : HTML, JSP, CSS, C, CPP, Delphi, Java, Perl, vi etc. Die Liste ist da sehr lange. Ich habe, da die Seite nur noch als Werbpage fungiert, alle Karten in ein Paket zum Download bereitgestellt.

Viel Spass beim Spicken…

Blogänderungen

Rechts nun ein Menü erstellt, welches die Anleitungen, das Impressum und den GPG-Schlüssel beinhaltet. Hingefügt wird noch der Punkt Downloads und vielleicht auch noch ein Unterpunkt mit grafischen Raffinessen für das Unix und Linuxsystem. Ich habe in Wirklichkeit keine Ahnung in welche Richtung diese Page gehen wird und lasse es sich einfach mal Entwicklen. Es gab einen kleinen Ausrutscher Richtung pppblog, welches ich aber nach einer Woche verwarf aus verschiedenen Grünmden, obwohl ich der Idee den Inhalt aus Textdateien zu holen nicht abgeneigt bin, ich mag es irgendwie, wenn auch auf eine, nun mittlerweile, morbide Art.

Anleitung für verschlüsselte Dateisystemcontainer unter Debian Etch

Ich habe nun die erste neue Anleitung für Debian Etch geschrieben. Da ich so Gut wie immer ein Laptop nutze und kaum noch an einem Desktoprechner sitze, habe ich mich für eine Anleitung für encFS entschieden. Jenes verschlüsselte Dateisystem ist einfach zu Handhaben und gilt als relativ Sicher. Weiteren Vorzüge sind, dass der User keine Kompilierung vornehmen muss und sich alle nötigen Dateien im Repository von Debian Etch befinden.
Zu finden ist die Anleitung über den rechten Menüpunkt Anleitungen

Was bremst OpenSource

Heise.de-Artikel:

…vor allem bestehende Verträge mit proprietären Software-Anbietern sowie fehlende finanzielle Ressourcen für die Schulung der Mitarbeiter als Problemfelder. Politische Einflüsse spielen eine wichtige Rolle bei Entscheidung für oder gegen Open Source.

Gut, politische Einflüsse spielen keine Rolle, das freut mich, aber zu dem Punkt finanzielle Ressourcen für die Schulung der Mitarbeiter, muss ich doch etwas ausführen.
Also im Grunde genommen, ist die Aussage Quatsch, da wenn man wirklich die Zyklen von einer Microsoftsoftware, siehe vor allem, der Wandel des Mircosoft-Office und des Betriebssystems inkl Backend, sprich Server, mitmacht, dann frage ich mich echt, ist da Alles gleich geblieben, oder, müssen die Administratoren oder Mitarbeiter keine neuen Schulungen machen ? Ich bin selber MCSE, auch wenn ich es nicht gerne zugebe, nur muss ich auch die Fluktuationen des Marktes mitmachen und auch auf Kundenwünsche eingehen, denn für OpenSource-Software und den Evangelismus, welcher mir Inne wohnt, setze ich nicht meine Existenz aufs Spiel, das tat ich die letzten 5 Jahre und viel Geld hatte es mir nicht eingebracht, naja, teils schon, es liegt halt immer an den Projekten. Aber im Grossen und Ganzen lasse ich die Aussage nicht gelten, denn wenn die Software auf OSS gewechselt wird, hat der Kunde es selber in der Hand, welche Updates er machen möchte und kommt in den Genuss einer niedrigeren TCO, auch wenn Sie nicht sofort in Erscheinung tritt, von der Sicherheit ganz zu schweigen. Es gibt in dem Sinne keine Lizenzen und auch das System kann einheitlich gefahren werden. Man werfe nur einen Blick gen München und einige anderen, welche Ihre Systeme dahingehend einem RollOut unterziehen. Ein weiterer finanzieller Einsparungspunkt, ist die Hardware, siehe die Genügsamkeit eines Linux/Unix-Systems im Vergleich zu Windows Vista. Mit ein bisschen rechnen sollte dies auch jeden BWLer überzeugen, somit gebt doch Bitte den Administratoren die Entscheidungskraft im Bereich Software und Hardware zurück und lasst sowas nicht einem BWL-Leiter der Firma entscheiden, welcher seine Auswahl aufgrund von Aussagen einiger Softwareverkäufern trifft.